Qigong ist eine in China entwickelte Praxis zur Pflege der Gesundheit. Sie dient der Vorbeugung und Heilung von Krankheiten.

 

Qigong ist einer der Grundsäulen des TCM (Traditionelle Chinesische Medizin). Dazu gehören; Akkupunktur, Kräuterkunde (Heilkräuter-Therapie), Ernährungslehre (nach den 5 Elementen), Tuina (Akupressur) und Qigong.

 

In der Theorie des TCM ist Qi eine Materie, welche alle Lebensformen des Kosmos hervorbringt.

 

Der Mensch als Bestandteil der Natur besteht aus Qi, Geist und Körper

 

Im Körper sind alle Bereiche wie Organe und Glieder miteinander über Leitbahnen verbunden und beeinflussen sich gegenseitig.

 

Durch die Bewegungen, Atemtechniken und die geführte Aufmerksamkeit im Qigong sollen die Leitbahnen für das Qi durchlässig gemacht und erhalten bleiben.

 

Der Geist führt Qi, Qi führt Blut. Fließt Qi ungehindert im Körper, ist der Mensch gesund.

 

 

 

Die Texte haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit

Quellen:

J. Bölts, Universität Oldenburg, „Qi-Übungen zur Pflege des Lebens“

J. Bölts, Universität Oldenburg, „Chinesische Übungen zur Pflege der Gesundheit“

J. Bölts, „Qigong – Heilung mit Energie“

Kenneth S. Cohen, „Qigong“

Achim Eckert, „Das Tao der Akupressur und Akupunktur“